Wissen ist die Wurzel jeder spirituellen Aktivität

    Alexander Zeugin

    Saṃvara [Teil 899] 

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    Smaraṇa Nr. 7: Das BHAKTĀMARA STOTRA

    MANTRA und YANTRA [für Strophe 19 von 48]

    Strophe Nr. (19)

    Was nützt der Mond in der Nacht und was nützt die Sonne am Tage? Weil dein mondgleiches Gesicht die Dunkelheit der Welt zu vertreiben vermag.

    Was nützen die Wolken, die mit der Last des Wassers überladen sind, wenn die Reisernte voll ausgewachsen ist.[1]+[2]+[3]

     

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    [1] Für eine höhere Auflösung siehe http://www.bl.uk/manuscripts/Viewer.aspx?ref=or_13741_f010r.

    Yantra für stanza 19©JAINpedia 2009-2017 [http://www.jainpedia.org/.../yantra-for-stanza-19.html] The Jain universe online at www.jainpedia.org

    [2] Das heißt, es muss nicht regnen, wenn die Ernte reif ist. Wir brauchen nicht die Helligkeit der Sonne oder des Mondes, wenn der Tīrthaṅkara hier ist.

    [3] Hier führt uns der Dichter auf eine ganz andere Ebene. Nachdem er die Herrlichkeit des Herrn mit der der Sonne und des Mondes verglichen hat, sagt der Dichter nun etwas anderes. Er sagt: "Aber wozu brauchen wir Sonne und Mond ..., wenn wir unseren Herrn haben?

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